Wie der große Meister (Matt Cutts) jüngst verlauten ließ, richtet Google den Fokus demnächst verstärkt auf die Vermarktung der Experten. Dem Autorenranking soll ein erhöhter Stellenwert beigemessen werden. Wie das jedoch genau funktionieren wird, ist derzeit noch nicht klar. Zunächst einmal gilt es herauszufinden, wer die Meinungsmacher für bestimmte Themen sind, und dann werden ihre Outputs an ihr Erscheinungsbild gekoppelt. Will Google+ Facebook auf diese Weise den Rang ablaufen? Warum muss ein Profil im neuen Star-Kanal quasi aufgezwungen werden, wenn es doch so bedeutsam für das Ranking sein soll? Was getwittert wird, braucht Qualität. Masse allein zählt künftig noch weniger als bislang, sollte man meinen, doch die Zahlen sprechen oft dagegen. Jeder Markt und besonders der des Unkalkulierbaren braucht ständig neue Impulse. Das weite Feld der Suche ist weiterhin offen für Experimente, da empfiehlt es sich, eine eigene Strategie zu fahren.